AEROSPACE LAB Herrenberg schafft Sprung zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“

An der Regionalausscheidung für den bundesweiten Wettbewerb „Jugend forscht“ in Sindelfingen nahmen 2 Teams des Jugendforschungszentrums Herrenberg , „AEROSPACE LAB“, teil. Oliver Wizemann und Simon Liebig untersuchten in ausgiebigen Windkanal-Tests die Vorteile des „Nurflüglers“, eines Flugzeugs ohne störende Widerstände von Rumpf und Leitwerk. Ihre wissenschaftliche Arbeit wurde mit einem Preis belohnt, der sich für die Schüler des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums auf besondere Weise auszahlt: sie ist als Seminararbeit von der Schule zum Abi 2015 anerkannt, ersetzt ein Prüfungsfach  und ist damit jetzt schon benotet und erledigt.

Jugend forscht

Von den 54 ausstellenden Teams in der Kongresshalle Sindelfingen wurden vier Teams als Sieger zum Landeswettbewerb ausgewählt. In der Sparte Physik waren das die Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums Böblingen: Lukas Wagner, Philipp Stärk und Magnus Kohlmeier. Sie untersuchten im AEROSPACE LAB  „Magnus-Effekt“, die Kräfte eines sich in der Luft bewegenden  rotierenden Körpers, auch bekannt als „Bananenflanke“ im Fußball oder als „Flettner-Rotor“ in der Schifffahrt. Die Ehre des Sieges ist nun damit verbunden, in den kommenden 8 Wochen bis zum Landeswettbewerb den großen Windkanal im AEROSPACE LAB noch heftiger für intensivere Untersuchungen einzusetzen. Dabei werden Sie auch ihre „Heinzelmännchen“, die hilfreichen Senior-Experten des AEROSPACE LAB, Heinz Seidel und Klaus Hinkel beanspruchen.