Die Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz im Gespräch mit jungen Experten "Ich programmier gerade ein kleines Programm, bis jetzt kann er noch nicht fahren". Sichtlich angetan war die Leonberger Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz von Raphael aus dem Robotikteam, als er der Politikerin erklärte, was er am Laptop genau mache. Sein Kollege Luis, ebenfalls AEROSPACELAB-Experte, führte der CDU-Landtagsabgeordneten vor, wie es ist, wenn so ein Roboter richtig in Fahrt kommt und mit Sensoren ausgerüstet ähnlich einem Segway über den Boden rollt.
  1. Foto: Frau Kurtz, Raphael, Herr Dr. Schmidt, Herr Sammet
  Dass im Aerospace Lab jeder seinen Platz findet, "als Programierer, als Handwerker oder im Kommunikationsteam" wie Angie Voggenreiter vom AEROSPACE LAB betonte, das fand die Landtagsabgeordnete, die auch im CDU-Bildungsausschuss ist, wichtig und gut. Frank Stark, Vorsitzender des AEROSPACE LAB ergänzte, es sei wichtig "dass die Kinder voneinander lernen, wir wollen keine Elite züchten". Die Schülerbetreuer seien zum Teil Studenten der Luft-und Raumfahrttechnik in Stuttgart und hätten selbst kontinuierlich an Projekten während ihrer Schulzeit mitgewirkt. Sie nähmen, so Frank Stark, den Schülern die Angst vor naturwissenschaftlichen Fächern, vor allem den Mädchen. Begleitet wurde Sabine Kurtz von Daniel Töpfer, Marc Weber und Nico Schneider von der Herrenberger Jungen Union:" ein hochinteressantes und spannendes Angebot für die Nachwuchsforscher “, zeigte sich Daniel Töpfer, Vorsitzender der Jungen Union, beeindruckt. Und die Landtagsabgeordnete meinte nach zwei interessanten "Schnupperstunden" bei den hochmotivierten jungen Forschern: „Das AEROSPACE LAB bietet ein professionelles und zukunftsorientiertes Angebot. Ich freue mich ganz besonders, diese bedeutsame Einrichtung in Herrenberg zu haben". Foto: JU-Vorsitzender Daniel Töpfer (Mitte) im Gespräch mit Clemens (blaues T-Shirt), Marc Weber (JU-Herrenberg – links von D. Töpfer)