AEROSPACE LAB goes Augsburg

KUKA, größter Deutscher Hersteller von Industrierobotern, gab den Anlass. „Macht doch mal ein Robotik-Projekt mit unserem Standort Augsburg“, schlug Stefan Bayer, Leiter der Sparte Luftfahrt von KUKA Systems vor einiger Zeit vor. „Eure LAB-Kids lernen dann neben der Technik auch gleich, was es heißt, über Entfernungen zusammenzuarbeiten. Gesagt, getan. Eine kooperierende Schule war sogleich aufgetan. „Natürlich machen wir da mit“, sagte Schuldirektor Schwertschlager, und Uli Munz, Betreuer der Robotik-Gruppe, hatte auch gleich die richtige Projektidee. Ein automatisches Fahrzeug, das einem anderen folgen kann und sogar automatisch überholen kann soll es werden. (mehr …)

Aerospace Lab an der UNI Stuttgart

AEROSPACE LAB beim „Tag der Wissenschaft“ der Universität Stuttgart Vergangenen Samstag herrschte trotz der Hitze reges Treiben auf dem Campus der Universität Stuttgart in Vaihingen.  Wie jedes Jahr veranstaltete die Universität ihren „Tag der Wissenschaft“ und Alt und Jung waren eingeladen, die wissenschaftlichen Arbeiten der Universität zu bestaunen. Als Mitglied im Schülerforschungscampus der Universität Stuttgart war das AEROSPACE LAB wieder zu Gast und präsentierte die Projekte seiner jungen Forscher. Und wieder war das AEROSPACE LAB ein Magnet für Kinder und Jugendliche und auch für deren Eltern. Die größte Attraktivität für die kleinen Besucher war der Bau der Luft/Wasser-Raketen. Wie am Fließband verwandelten sich Plastikflaschen in aerodynamisch gestylte Flugkörper und schossen anschließend in den blauen Himmel – einen Wasserstrahl nach sich ziehend, der den Kids neben der Faszination des Fluges auch ein wenig Erfrischung brachte. (mehr …)

Das AEROSPACE LAB auf dem Weg in die Welt des Kleinsten

Am 9. Mai 2012 machten Schülerinnen und Schüler des Jugendforschungszentrums AEROSPACE LAB Herrenberg im Rahmen des Projekts „Laborführerschein“ einen Ausflug der besonderen Art. Zusammen mit ihren Betreuerinnen Astrid Mayer-Kassel,  Darleen Schäfer, Annika Gack und Angie Voggenreiter  tauchten sie ab in den Mikrokosmos, in die Welt der tausendstel Millimeter im Rasterelektronenmikroskop (REM) und im Computertomographen (CT) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart.

Glühwendel in 500-facher Vergrößerung (mehr …)