Jugendschutz

Jugendschutz für die PC’s des Aerospace Lab, Jugendforschungszentrum Herrenberg / Gäu

Seit der Gründung des Jugendforschungszentrum 2010 haben wir alle Computerzugriffe ins Internet über einen Router mit einem Jugendschutzfilter versehen. Den Router der Firma Draytec (Vigor 2110) haben wir im Hinblick auf die Möglichkeit der Unterdrückung jugendgefährdeter Inhalte ausgewählt. Während wir im ersten Jahr eine zusätzliche Software zu diesem Zweck angemietet hatten, haben wir nach Auslauf der Jahreslizenz jetzt auf den Filter der Bundesprüfstelle für jugendgefährdete Medien umgestellt (BPjM-Modul).

http://www.bundespruefstelle.de/

http://www.draytek.de/jugendschutz.html

Text von Draytec (Pressemitteilung vom 08.08.2011)

Im Gegensatz zu zahlreichen Softwarelösungen kann der Jugendschutzfilter ausschließlich zentral über das Gerät administriert werden. So können selbst technisch versierte Jugendliche diesen nicht umgehen. Alle über LAN oder WLAN angeschlossenen Geräte können von dieser Lösung profitieren.

Zum Einsatz kommt das von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien bereitgestellte BPjM-Modul. Bei Meldung entsprechender Inhalte werden diese geprüft und – soweit diese für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind – in die Datenbank aufgenommen. Der Zugriff auf diese Inhalte ist dann nicht mehr möglich. Das Datenbank-Modul wird ständig überarbeitet und steht in Echtzeit zur Verfügung. Somit sind die Anwender stets auf dem neuesten Stand – die Aktualisierung erfolgt automatisch.

Aerospace Lab feiert die ersten 365 Tage

Am Tag der offenen Tür öffnete das AEROSPACE LAB gestern zum 1. Geburtstag seine Pforten für Unterstützer, Sponsoren, Jugendliche,  Eltern und alle Interessierten. Ab 15.00 Uhr ging es dann am Freitag ganz schön eng in den Räumen des Jugendforschungszentrums zu.

Landrat Roland Bernhard, Oberbürgermeister Thomas Sprißler und die Leiterin des Aerospace Lab, Angie Voggenreiter, liessen sich von den jungen Forschern die interessanten Experimente erklären.


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AEROSPACE LAB auf der IAC

Das AEROSPACE LAB wurde auf dem IAC (International Astronautical Congress) in Kapstadt von 3 Betreuern der Mikrosatelliten Gruppe (der Kurs besteht aus 14 Schüler, davon 4 Mädchen), Ulrich Beyermann und Fabian Steinmetz, beide Doktoranden an der Uni-Stuttgart, und Claas Ziemke, Student an der Uni-Stuttgart, vor internationalem Fachpublikum vorgestellt.

Das Konzept des AEROSPACE LAB, sowie die technisch- wissenschaftliche und pädagogische Arbeit der 3 Übungsleiter fand große Anerkennung. Die Betreuer, alle aus dem Bereich der Luft-und Raumfahrttechnik aus dem Institut für Raumfahrtantriebe, wurden von Ihrem Institut nach Kapstadt geschickt. Dabei nahmen Sie die Gelegenheit wahr ihre Arbeit und das Konzept des AEROSPACE LAB vorzustellen.

IAC Manuskript AEROSPACE LAB